Montag, 28. August 2017

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Das sind die wichtigsten!

Was Studenten und Berufseinsteiger über Versicherungen wissen sollten

Von Sophia Walter

Andere Menschen, neue Herausforderungen, vielleicht sogar ein Umzug – mit dem Start in Beruf oder Studium gehen viele Veränderungen einher. Da fallen ganz praktische Dinge oftmals unter den Tisch – wie zum Beispiel der Versicherungsschutz. Der sollte aber dringend überprüft werden. Warum?

Starter-BU im Überblick
Die Anfang des Jahres auf den Markt gebrachte flexible Starter-BU von AXA richtet sich mit besonders günstigen Einsteigerbeiträgen an junge Menschen zwischen 16 und 30 Jahren:
  • Sehr günstiger Einstieg für Azubis, Studenten und Berufsstarter (zwischen 16 und 30 Jahren)
  • Umfänglicher Berufsunfähigkeits-schutz von Anfang an
  • Anhebung auf den Zielbeitrag (nach fünf Jahren) in ein oder zwei Stufen (nach drei und fünf Jahren)
  • Der abgesenkte Anfangsbeitrag kann je nach Lebenssituation vorzeitig beendet oder bis auf sieben Jahre verlängert werden
  • Hohe Flexibilität über Anpassungsoptionen nach Vertragsabschluss
  • Steht als selbstständige BU oder als Zusatzversicherung zur Relax Rente zur Verfügung
  • Bei einer Berufsunfähigkeits-Zusatzversicherung übernimmt AXA im BU-Fall die Beitragszahlung für die Altersversorgung zzgl. einer ggf. eingeschlossenen Dynamisierung von bis zu zehn Prozent
Krankenversicherung
Eine der wichtigsten Policen ist die Krankenversicherung. Die meisten Studenten sind bis zum 25. Lebensjahr über ihre Eltern mitversichert. Auszubildende sind dagegen meist selbst in der gesetzlichen Krankenversicherung pflichtversichert. Ein Versicherungscheck ist aber für alle sinnvoll, erklärt Matthias Kaja, Versicherungsexperte von AXA: „Auf jeden Fall sollte man überprüfen, ob die gesetzliche Versicherung ausreicht oder ob man vielleicht eine private Zusatzversicherung benötigt, z.B. im Zahnbereich oder auch bei Reisen oder Studienaufenthalten außerhalb der EU. Dort zahlt nämlich die gesetzliche Krankenversicherung in der Regel nicht.“

Gesetzlich oder privat?
Und Studieneinsteiger, die bisher über die Eltern privat krankenversichert waren, müssen sich jetzt entscheiden: gesetzlich versichern, oder in der Privaten bleiben? Matthias Kaja klärt auf: „Wenn Studieneinsteiger nichts tun, werden sie automatisch versicherungspflichtig in der GKV. Wer aber Wert auf die umfangreicheren Leistungen der privaten Krankenversicherung legt, sollte auch als Student in der privaten Krankenversicherung bleiben. Gegebenenfalls kann man aus Kostengründen den Versicherungsschutz während des Studiums etwas reduzieren. Dann sollte man aber auch darauf achten, dass es im Tarif die Option gibt, diese minimierten Leistungen nach dem Studium ohne eine erneute Gesundheitsprüfung wieder aufzustocken.“

Haftpflichtversicherung
Eine weitere Versicherung, die dringend erforderlich ist die Haftpflicht, weiß der Experte: „Die Haftpflichtversicherung springt ein, wenn man einer Person oder auch deren Eigentum einen Schaden zufügt. Da kann es ganz schnell um beträchtliche Summen gehen und deshalb sollte die Mindestversicherungssumme drei oder besser noch fünf Millionen Euro nicht unterschreiten.“

Unfall- und Berufsunfähigkeitsversicherung
Um sich gegen die finanziellen Folgen von Unfällen in der Freizeit abzusichern, benötigt man eine Unfall- oder aber eine Berufsunfähigkeitsversicherung, kurz BU: „Gerade die Berufsunfähigkeitsversicherung ist für junge Leute extrem wichtig, denn in den ersten Berufsjahren besteht im Falle einer Berufsunfähigkeit kaum gesetzlicher Versicherungsschutz. Wir bieten hier deshalb eine neue Starter-BU an und die ist im Vergleich zu einer klassischen Berufsunfähigkeit in den ersten Jahren besonders günstig und flexibel“, so Matthias Kaja.








Ein Beitrag erstellt in Zusammenarbeit mit AXA







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